Donald Trump hat am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos seinen "Friedensrat" gegründet. Er leitet das neue Gremium nicht als US-Präsident, sondern als Person. Kritiker fürchten um die internationale Ordnung.
Weltweit investieren Staaten und Wirtschaft deutlich stärker in die Zerstörung von Natur und Klima als in ihren Schutz, so ein UN-Bericht. Wie schaffen wir es, so zu wirtschaften, dass wir unsere Umwelt erhalten?
In Kosovo werden alle Stimmen der Parlamentsauswahl wegen Abweichungen neu ausgezählt. Die dadurch entstehenden Verzögerungen könnten den politischen Terminplan stören - und Kosovo in eine institutionelle Krise stürzen.
Wie schon die Fußball-WM 2022 in Katar wird auch das Turnier 2026 bereits im Vorfeld von politischen Diskussionen begleitet. Könnte Donald Trumps Vorgehen dazu führen, dass Europa die WM boykottiert?
Der bulgarische Präsident Rumen Radew gibt sich als Kämpfer gegen die "Mafia". Er punktet mit EU-Skepsis und Russland-Sympathie. Nun ist er zurückgetreten - und will wohl Premier werden. Wohin steuert Bulgarien mit ihm?
Die Wahlen in Myanmar gehen am Sonntag in ihre letzte Runde. Die Militärjunta hofft, dass ihr diese Legitimität verschaffen. Daran gibt es aber deutliche Zweifel: So vermisst die EU "internationale Standards".
Die Bundesregierung will Aufnahmeprogramme für Afghaninnen und Afghanen beenden und bietet dafür Ausgleichszahlungen an. Die meisten Betroffenen lehnen dies aber bislang ab.
Vom Friedensprozess in der Türkei bis zum Überlebenskampf in Syrien: Ein Blick auf die Geschichte, Religion und die aktuellen geopolitischen Konflikte des kurdischen Volkes in einer instabilen Region.
Auch wenn die nächste Zoll-Eskalation vorerst abgewendet scheint: der Handel zwischen den USA und der EU bleibt unter Donald Trump unberechenbar. Die DW zeigt Stärken und Schwächen beider Seiten.
Bundeskanzler Friedrich Merz reist mit einigen Ministern nach Rom. Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni ist von einer rechten Außenseiterin zur möglichen Vermittlerin im Konflikt mit Donald Trump geworden.
US-Präsident Donald Trump lässt an der Weltgesundheitsorganisation kein gutes Haar. Noch ausstehende Mitgliedsgebühren haben sich auf dreistellige Millionenbeträge summiert - und werden wohl nie mehr bezahlt.
In Davos mahnt Bundeskanzler Merz die USA im "Zeitalter der Großmächte", die transatlantische Beziehung nicht vorschnell infrage zu stellen. Zugleich kritisiert er das Vorgehen des EU-Parlaments beim Mercosur-Abkommen.
Die Führung im Iran macht ausländische Gegner für die Gewalt im Land verantwortlich. Menschenrechtsorganisationen widersprechen den Angaben und gehen von deutlich mehr Opfern aus.
Nach der Einigung auf eine Grundlage für ein Grönland-Abkommen treffen sich die EU-Staats- und Regierungschefs zu einem Sondergipfel. Der Iran veröffentlicht offizielle Todeszahlen der Proteste. Das Wichtigste in Kürze.
Syriens Regierung versucht, Kontrolle über bislang kurdisch kontrollierte Gebiete im Nordosten zu erlangen. Bei den Gefechten der vergangenen Tage geht es nicht zuletzt um die künftigen Machtstrukturen in Syrien.
Donald Trump möchte Grönland den Vereinigten Staaten einverleiben. Zwischenzeitlich drohte der US-Präsident den Europäern deshalb mit Strafzöllen. Davon rückt er nun überraschend ab.
Die Grönland-Forderung von Donald Trump setzt Europa unter Zugzwang. In Davos verlangte der US-Präsident erneut die vollständige Kontrolle über die Arktisinsel. Am Donnerstag beraten die EU-Staaten über Gegenmaßnahmen.
Die Abgeordneten in Straßburg nutzen ihren Hebel: Der Handelsvertrag, um den ein Vierteljahrhundert lang gerungen wurde, liegt damit auf Eis. Wirtschaftsvertreter beklagen einen "Schlag in die Magengrube".
Wer in Deutschland, Australien oder Norwegen lebt, der kennt es: das Flaschenpfand: Wer eine leere Flasche zurückbringt, bekommt Geld zurück. Doch Pfandsysteme würden sich auch bei anderen Produkten lohnen.
China inszeniert mit "Luanniao" einen fliegenden Weltraum-Flugzeugträger als neue Superwaffe. Experten sehen darin eher Science-Fiction und psychologische Kriegsführung als ein realistisches Rüstungsprojekt bis 2040.