Aus Russland sind zwei Drohnen in den estnischen und lettischen Luftraum eingedrungen. In Estland wurde der Schornstein eines Kraftwerks getroffen. Ob es sich um russische oder ukrainische Drohnen handelte, ist unklar.
Einige Medienprofis in den Westbalkanländern sehen Künstliche Intelligenz als Werkzeug zur Verbesserung des Journalismus. Andere warnen, KI könnte die Qualität und das Vertrauen in die Medien untergraben.
Im Iran-Krieg sendet Teheran ein kleines Zeichen der Entspannung. Berichte über Gespräche mit den USA über eine mögliche Waffenruhe weist die Islamische Republik mit Spott zurück.
In Damaskus wurde ein weitreichendes Alkoholverbot erlassen. Kritiker erklären, es gehe um mehr als nur um den Genuss von Bier. Zur Debatte stehen die bürgerlichen Freiheiten.
Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg zeigen im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Olympique Lyon eine starke Leistung und schaffen eine Überraschung - obwohl mit Alexandra Popp ihre Topspielerin fehlt.
Die Sozialdemokraten in Dänemark stehen vor einer schwierigen Regierungsbildung. Die USA haben einen 15-Punkte-Plan für den Iran. Meta muss eine Millionenstrafe zahlen. Das Wichtigste in Kürze.
Fühlen wir uns im Frühling wirklich müder? Forschende aus der Schweiz sagen: Nein, die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit gibt es nicht. Trotzdem ist sie kulturell tief verankert.
Ein Landesverband der Linkspartei lehnt den "heute real existierenden Zionismus" ab. Bestreitet er das Existenzrecht Israels? Ist der Beschluss antisemitisch? Die Partei bemüht sich um Schadensbegrenzung.
Arbeiter in Deutschland wählen immer öfter die in Teilen rechtsextreme AfD - so bei den aktuellen Landtagswahlen. Dabei ist das Programm der Partei nicht besonders arbeiterfreundlich.
US-Präsident Trump erklärt Irans Raketenarsenal für weitgehend zerstört. Doch Teheran greift immer wieder an. Wie viele Raketen und Drohnen besitzt das Regime noch? Und wie schnell kann es sein Arsenal wieder auffüllen?
US-Präsident Trump hat sein Ultimatum verlängert und behauptet, Teheran wolle über ein Abkommen mit Washington verhandeln. Doch der Iran dementiert. Es gibt aber Länder wie Pakistan als potentielle Unterhändler
Unter dem Druck von Trumps Zöllen und Chinas industrieller Dominanz legen die EU und Australien alte Handelsstreitigkeiten bei, um ihr immer wieder aufgeschobene Freihandelsabkommen zu besiegeln.
In den vergangenen Tagen unterstützten prominente europäische Populisten Ungarns Premier Viktor Orban im Wahlkampf. Währenddessen versinkt der selbsternannte "Souveränist" immer mehr im Sumpf seiner Russland-Allianz.
Im Kampf gegen die Terrormiliz Hisbollah hat Israels Armee fünf Brücken über den Fluss Litani zerstört. Hunderttausende aus dem Südlibanon geflüchtete Einwohner dürfen vorerst nicht zurückkehren.
Mohammad Bagher Ghalibaf zählt zu den einflussreichsten Politikern Irans und verfügt über enge Verbindungen zur Revolutionsgarde. Sein Name ist mit Korruption und der Unterdrückung von Protesten verbunden.
Wer setzt sich im Ausscheidungsturnier durch und sichert sich die Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 2026? Schaffen es weitere Neulinge zur Endrunde? Scheitert Italien erneut? Welche Folgen hat der Iran-Krieg?
Das Parlament in Nordkorea hat Machthaber Kim Jong Un erneut zum Präsidenten ernannt. Beobachter halten die "Wahl" für eine Farce. In einer Grundsatzrede unterstrich Kim die Rolle seines Landes als Atommacht.
Das Unglück ereignete sich kurz nach dem Start im Süden Kolumbiens. Die Behörden sprechen von mindestens 66 Todesopfern. Doch es gibt auch viele Überlebende.
Die genauen Kriegsziele der USA und Israels gegen den Iran sind unklar. Klar dagegen ist: Der Konflikt schwächt die Weltwirtschaft. Derzeit fehlen rund 20 Prozent Erdöl auf dem Weltmarkt.
Es ist ein wichtiges Vertragswerk in einer politisch unruhigen Zeit. Die EU will sich mit der Vereinbarung auch den Zugang zu bedeutenden Rohstoffen in Australien sichern.