Mit Schiffen der sogenannten Schattenflotte versucht Russland, die wegen des Ukraine-Kriegs verhängten Sanktionen zu umgehen. Nun setzen britische Streitkräfte einen Öltanker im Ärmelkanal fest.
In Italien formiert sich das ultrarechte Lager neu. In Rom gingen nicht nur Tausende Menschen für Remigration auf die Straße. Es wurde auch eine neue Partei gegründet. Eine Gefahr für die Regierung von Giorgia Meloni?
Auf der Halbinsel Krim gibt es Versorgungsengpässe. Der Grund sind ukrainische Angriffe auf die Verkehrsinfrastruktur in den von Russland besetzten Gebieten. Was sagen Bewohner, Touristen und Experten zur Lage?
Nach der Wahlschlappe bleibt Viktor Orbán Parteichef seiner Partei Fidesz. Der frühere Regierungschef plant eine Neuaufstellung, eine stärkere EU-Vernetzung und einen harten Oppositionskurs gegen Premier Peter Magyar.
Seit 2006 wurden in Mexiko fast 100 Bürgermeister getötet. Kurz nach dem Beginn der Fußball-WM im eigenen Land ist erneut ein Stadtoberhaupt umgebracht worden.
Die drastischen Kürzungen bei USAID und anderen internationalen Partnern bringen auch die queere Szene in Kenia in Bedrängnis: Organisationen mussten Personal entlassen und Programme streichen. Doch sie wollen kämpfen.
Dürre, Überschwemmungen und Hitzeextreme: Wissenschaftler warnen, dass das El-Niño-Phänomen diesmal besonders stark ausfallen könnte. Welche Folgen sind zu erwarten und wie können wir uns darauf vorbereiten?
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat sich bei der WM 2026 viel vorgenommen. Pünktlich zum ersten Spiel ist auch Welttorwart Manuel Neuer wieder fit. Dennoch bleibt ein Rest-Risiko für die DFB-Elf.
Nach langem Hin und Her scheint ein Abkommen zwischen dem Iran und den USA in greifbarer Nähe. Mit einem Abkommen sei voraussichtlich in den nächsten 24 Stunden zu rechnen, heißt es vom Vermittler Pakistan.
Per Dekret hatte US-Präsident Trump verfügt, dass Hinweise auf Sklaverei und Klimawandel an öffentlichen Gebäuden oder Nationalparks entfernt werden müssen. Dies hat eine Richterin nun vorerst gestoppt.
Die Europäische Union beginnt am Montag die ersten Verhandlungen in den Beitrittsgesprächen mit der Ukraine und Moldau. Zunächst müssen die Länder zeigen, dass ihre Justiz und Verwaltung EU-Standards entsprechen.
Unter dem wachsenden Druck aus den USA will Kuba seine Wirtschaft liberalisieren. Präsident Díaz‑Canel stellte Reformen in Aussicht, die mehr Privatunternehmen, Investitionen und Änderungen im Agrarsektor vorsehen.
Die EU hat sich auf neue Regeln für Flugpassagiere verständigt. Entschädigungen bei Verspätungen bleiben unverändert. Künftig sollen Handgepäckpreise transparenter sein und Rechte besser erklärt werden.
Die EU-Staaten sind sich einig, über eine Erweiterung mit der Ukraine und Moldau zu sprechen. Bundesjustizministerin Hubig begrüßt die Einigung bei Fluggastrechten. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Im Kongo ist ein Gesetzentwurf für ein Referendum verabschiedet worden. Demnach könnte es vor den Wahlen 2028 zu einer Verfassungsreform kommen. Die Opposition befürchtet einen „verfassungsrechtlichen Staatsstreich."
Die RSF-Miliz erhält Unterstützung durch kolumbianische Söldner, Kämpfer wechseln die Fronten, die Bevölkerung leidet: Wie externe Geldgeber und brüchige Loyalitäten den Krieg im Sudan beeinflussen.
Vier Ziffern, von Unbekannten eingeätzt auf dem Rasen der National Mall in Washington, lassen Donald Trump toben: Sie sind eine bekannte Protestchiffre gegen den US-Präsidenten. Aber rufen sie auch zum Mord auf?
Die kleine Karibikinsel Curaçao hat sich ungeschlagen für die Fußball-Weltmeisterschaft qualifiziert. Der erste Gegner heißt Deutschland. Die Geschichte einer Insel zwischen Fußballwunder und großer Euphorie.
Nach der Rettung ins offene Meer lebte Buckelwal Timmy laut Trackingdaten noch rund vier Tage. Danach brach das Signal ab. Der Kadaver wurde später im Kattegat in dänischen Gewässern entdeckt.
Die G7-Staatenlenker wollen in Evian über die Kriege am Golf und in der Ukraine sprechen. Offen ist, ob Präsident Selenskyi auch an den Genfer See kommt